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Sammlungspräsentation

ERZÄHLTE WELT - Geschichten in der Kunst
1. Juli 2017 bis 3. Juni 2018

Vernissage: Freitag, 30/06/2017, 18 Uhr

Die neue Sammlungspräsentation geht anhand von Werken aus dem Mittelalter bis in die Gegenwart Fragen zum künstlerischen Erzählen nach. Das Erzählen ist in der bildenden Kunst ein zentrales Motiv. Die Darstellung der Erzählungen hat sich im Lauf der Zeit jedoch grundlegend gewandelt. An die Stelle linearer Schilderungen sind erzählerische Geflechte getreten, die zeitliche Sprünge und bewusste Auslassungen zulassen. In welchen unterschiedlichen Formen Erzählungen in der Kunst ausgeführt wurden, ob nun figurativ oder auch abstrakt, zeigt die Sammlungspräsentation im Wilhelm-Hack-Museum. Unterteilt in die Kapitel "Protagonisten", "Geschehnisse", "Schauplätze" und "Symbole" werden zentrale Aspekte des Erzählens in der Kunst in Augenschein genommen. Dabei werden Arbeiten aus verschiedenen kunsthistorischen Epochen und Gattungen miteinander kombiniert. Zu sehen sind unter anderem Werke von Mary Baumeister, Max Beckmann, Giorgio de Chirico, Max Ernst, Ernst Ludwig Kirchner, Roy Lichtenstein, Daniel Spoerri und von unbekannten Meistern des Mittelalters.

Bild: Cornelius Völker, Schwimmer, 1996, Öl auf Leinwand, 150 × 220,7 cm (Ausschnitt), Städt. Sammlung Ludwigshafen, © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

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