Ausgewählte Museumspädagoginnen und Museumspädagogen des Wilhelm-Hack-Museums konzipieren gemeinsam mit den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern von Grundschulklassen (ab 3. Klasse) die Inhalte der „SprachKunst-Werkstatt“ und bereiten so die wöchentlichen Besuche (60 Minuten) im Museum gezielt vor. Über die visuelle Anregung durch Kunstwerke im Museum sollen die Kinder angeleitet werden das eigene Sprach-vermögen kreativ zu erproben und individuell zu erweitern. Mögliche Bausteine zur Stärkung der Sprachkompetenz sind:
• die sprachliche Erfassung und Auseinandersetzung von individuellen Sichtweisen verschiedener Kunstwerke • die sprachliche Inspiration und Kommunikation durch Farben und Formen der Bildsprache • die sprachliche Vermittlung und Präsentation von Lieblingskunstwerken • die assoziative und kreative Entwicklung von Dialogen und Geschichten in der Gemeinschaft
Ziel ist es auch, zum Abschluss des Projektes einen kleinen Kinder-Museumsführer zu erstellen, der die sprachlichen Kunst-Erlebnisse dokumentiert