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Konstruktiv-Konkrete Kunst

1924 führte Theo von Doesburg den Begriff "konkrete Kunst" als Bezeichnung für eine Richtung der modernen Kunst ein, die auf mathematisch geometrischer Grundlage beruht, sich nicht an der Realität orientiert, sondern Geistiges materialisiert.

Unmittelbar auf Fläche, Linie, Volumen, Raum und Farbe als den konkreten Bildelementen beschränkt, sollte diese Gegenstand ungebundene Malerei eine autonome Wirkung entfalten.

Das Wilhelm-Hack-Museum besitzt heute eine der bedeutendsten Sammlungen konstruktiv-konkreter Kunst in Deutschland. 

Bob Bonies, Carl Buchheister, Rupprecht Geiger, Leon Polk Smith, Max Bill, Günther Fruhtrunk, Richard Paul Lohse, Bridget Riley

Camille Graeser (1892-1980)
Permutation S, 1973
Öl auf Leinwand, Inv. Nr. 450/597

© Camille Graeser-Stiftung /
VG Bild-Kunst, Bonn 2008

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