Durch die Stiftung des Düsseldorfer Rechtsanwalts und Kunstmäzens Heinz Beck gelangte das Wilhelm-Hack-Museum 1988 in den Besitz einer der größten deutschen Sammlungen von Graphiken und Multiples der 1960er und 1970er Jahre, die heute als Pop Sammlung Beck bekannt ist.
Unter den mehr als 2000 Kunstwerken befinden sich neben den amerikanischen und englischen Klassikern der Pop-Art wie Andy Warhol, Allen Jones, Roy Lichtenstein oder Richard Hamilton auch Arbeiten der französischen Nouveaux Réalistes, der Berliner Kritischen Realisten sowie der Concept-Art und der Fluxus-Bewegung.