30.09.2026

Filmvorstellung: Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes”

Der Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand“ (2025) von Max Ahrens und Maik Lüdemann beleuchtet die Folgen einer zunehmend restriktiven deutschen und europäischen Migrationspolitik. Er begleitet Seenotrettungseinsätze im Mittelmeer, zeigt die Situation an den europäischen Außengrenzen und lässt Menschen zu Wort kommen, die auf der Flucht lebensgefährliche Erfahrungen gemacht haben. 

Gleichzeitig ordnet der Film die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland mit Expertinnen und Experten ein. So regt er zur Auseinandersetzung mit den Fragen von Menschlichkeit, Verantwortung und dem Umgang mit Flucht und Migration an.

Die Filmvorführung findet im Rahmen der Interkulturellen Woche 2026 statt.
 

Den Trailer können Sie sich hier anschauen.

Veranstalter: Friedenshaus, Mennonitisches Hilfswerk und Wilhelm-Hack-Museum

Anmeldung: koordination@friedenshaus.net

Datum: 30.09.2026 / 18:00 bis 20:00 Uhr